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Oktober 17, 2019, 02:31:00
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Autor Thema: Hanesurs Riesland - die L?nder der Oberfl?che  (Gelesen 1361 mal)
Hanesur
untot
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« am: Februar 26, 2007, 14:42:42 »

zwar ist eine fl?chendeckende darstellung nur schwer m?glich, da das riesland ja etwa so gro? ist wie europa, aber ein paar l?ndereien z?hl ich mal auf (von nordwesten nach s?dosten):

-Ewige Eislande
wie der name schon sagt, hier lebt nicht viel. nur ein paar st?mme besonders hartgesottener menschen und steppenorks.
?ber weite teile der s?dgrenze des ewigen eises erstrecken sich nadelw?lder. hier bietet das leben schon mehr vielfalt, vor allem gibt es eine ?ber die jahrtausende ausgebaute wehranlage, die "graue festung des nordens". der stadtvater soll eigenh?ndig einen riesen erw?rgt haben...

-Ehernes Schwert (?stliche ausl?ufer)
kaum gehts los, schon orks... die erste der drei gro?en schwarzen festen blickt nach osten hinaus auf die ewigen eislande im norden, die n?rdlichen steppen im osten und die aschenw?ste und schwefelklippen im s?dosten. aus den schroffen unfruchtbaren bergen entspringen ?ber die hunderte meilen einige fl?sse, sie sich zum l?ngsten und gr??ten strom rieslands vereinigen, welcher ins totenwasser m?ndet.

-Die n?rdlichen Steppen
sind von allerlei grasendem und jagendem getier bewohnt und erstrecken sich ?ber dreitausend meilen in den osten. dort ist mehr als genug platz f?r barbaren- und steppenorkst?mme, bis das land weit im osten an den fu? der riesenkette st??t, einem bergmassiv, das sich bis in den tiefen s?den erstreckt und den weg nach osten ?ber eine l?nge von 2500 meilen abschneidet.
im norden dieser bergkette steht die zweite gro?e orkfeste, der ersten quasi gegen?ber.

-Das Totenwasser
ist eigentlich garnicht so schlimm wie der name sagt. das 500 meilen lange binnenmeer ist im westlichen teil leider recht schwefelhaltig, da es von der vulkanischen aktivit?t der aschenw?ste beeinflu?t ist, aber daf?r im ostteil umso fruchtbarer. die regelm??ig niedergehende vulkanasche macht das land erstaunlich fruchtbar, weshalb sich im osten des meeres die gr??te menschliche stadt gegr?ndet hat. die tempelstadt. hier herrscht der klerus, wenn auch nach recht brachial wirkenden riten, die noch aus der zeit der nomadischen vorv?ter stammen, auch gleicht die tempelstadt immernoch sehr einer ausgekl?gelten festungsanlage, die auch oft genug zu verteidigung r?sten  muss.

-Finsterbinge und Lotuswald
etwa 200 meilen s?dlich des totenwassers beginnen sich die gipfel der finsterbinge ?ber das land zu erheben. nur wenige, schlecht zug?ngliche, schattige schluchten bieten etwas fruchtbares land. hier und da sind burganlagen aus dem fels gehauen, doch die zwerge dulden hier keine menschlichen siedlungen und die burgruinen stehen schon lange verlassen.
im osten des gebirges ?ffnet sich der fels zu einem g?hnenden schlund, der gr??te zugang zum lebensraum der zwerge und der einzige, der den menschen bekannt ist. kunstvoll haben die zwerge die r?nder der felsh?hle bearbeitet, so dass es aussieht, als ob der kopf eines riesen mit weit aufgerissenem maul auf die n?rdlichen ebenen hinausblickt. schon aus 20 meilen entfernung ist das architektonische wunder zu bestaunen.
weiter s?dlich, zwischen finsterbingen und ozean erstreckt sich der lotuswald ann?hernd tausend meilen von westen nach osten, wo er in die blutsandw?ste ?ber geht. hier wimmelt es von insektenartigem leben. oft werden die sechsbeiner hier mannsgro? und nur den t?chtigsten gelingt hier das ?berleben.

-Die Blutsandw?ste und Orkensumpfk?ste
zwischen dem Lostuswald im westen und albengard im osten liegt die knapp 800 meilen lange blutsandw?ste, deren s?dwestliche ausl?ufer bis an die K?ste reichen und dort den lotuswald von der orkensumpfk?ste trennen in deren weitl?ufigen marschen sich die letzte gro?e schwarze festung versteckt.
w?hrend die blutsandw?ste mit ihrer erbarmungslosen trockenheit s?mtliches leben verbannt, scheint der orkensumpf diese l?cke wieder auff?llen zu wollen, denn an artenreichtum kann dieser durchaus mit dem lotuswald konkurrieren. in den zahlreichen gew?ssern, fl?ssen und mooren tummelt sich eine un?berschaubare vielzahl an getier, wobei jedoch die orks gewissenhaft daf?r sorgen, dass es hier nicht zu gem?tlich f?r diejenigen wird, die es wagen sollten sich hier niederzulassen. doch auch die jenseitigen interessieren sich f?r dieses gebiet und liefern sich allenthalben scharm?tzel mit den orks um ihre stellung hier zu festigen und einen br?ckenkopf am festland zu errichten.
die randgebiete der blutsandw?ste bewohnt ein gen?gsames menschenvolk, das hohe tribute an die wei?e festung des s?dens zahlt, um als gegenleistung vor den orks und den w?stenr?ubern besch?tzt zu werden. die gro?e wei?e festung ist jedoch die unangefochtene herrin dieses landes, denn die orks aus den s?mpfen m?ssen f?r ihre raubz?ge einen weiten bogen um das zentrale gebirge machen.

-Albengard und die Grenzlande am Meer der Schatten
zwischen dem meer der schatten im s?dwesten, der riesenkette im osten und der blutsandw?ste im westen liegt albengard in einem fruchtbaren landstrich, der von einigen gr??eren fl?ssen durchzogen wird. nur wenige d?rfer der s?dmenschen gibt es hier, denn die erzelfen bewachen ihr land mit viel ausdauer und noch gr??erem misstrauen von ihrer heimat, den elfenh?hlen aus. ein handelsposten an der m?ndung des gr??ten flusses verbindet sie mit den jenseitigen.
die grenzlande im s?den sind von halbw?sten gepr?gt und dulden aufgrund immer wiederkehrender angriffe der untoten, nur wenig bev?lkerung. nur ?u?erst mutige, verzweifelte, oder dumme wesen betreten dieses land, das zwar eine karge sch?nheit, aber auch dunkle bedrohungen beherbergt.

-Das Tr?nenarchipel und die ?dl?nder
die tr?neninseln sind das unangefochtene reich der jenseitigen und nur die wenigsten konnten ohne ihre erlaubnis diese inseln betreten. hier gibt es nur noch wenig unerschlossenes land, das nicht ausgiebig landwirtschaftlich genutzt wird. die gr??te stadt des rieslandes liegt hier. eine stadt in der eine art von fortschritt einzug gehalten hat, die sich die anderen derischen v?lker nicht einmal vorstellen k?nnen. rauchende schlote ?berdachen die stadt "Loch Mortem", benannt nach dem gleichnamigen see in der mitte, mit einer dunklen wolke. wenn es nicht gerade regnet, oder st?rmt liegt die stadt in dichtem nebel.
im osten, hinter dem albmeer, liegen die w?sten der ?dl?nder. d?nen wechseln sich ab mit salzseen, flussbetten und verlassenen st?dten einer ehemals bl?henden kultur. diese pr?gen die landschaft ebenso, wie die obelisken der untoten. jeder in sichtweite des n?chsten errichtet. folgt man dem pfad der obelisken nach s?den, erreicht man einen krater gewaltigen ausma?es in dessen mitte sich ein hunderte meter breites loch mit einem ring aus obelisken befindet. in die dunklen tiefen der necropolis f?hren zahlreiche pfade entlang der steinernen w?nde.
« Letzte Änderung: März 01, 2007, 17:41:40 von Hanesur » Gespeichert

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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #1 am: Februar 26, 2007, 14:59:44 »

Hm, Kathedralen w?rde ich auf jeden Fall umbenennen... zu christlich
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Hanesur
untot
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« Antworten #2 am: März 01, 2007, 17:23:52 »

kathedralenstadt wurde in tempelstadt umbenannt.
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